1. Kyu: brauner Gürtel

1. Kyu: brauner Gürtel
Mindestalter: 14.Lebensjahr (Jahrgang)

Vorkenntnisse:

hier werden stichprobenartig die Inhalte der vorherigen Gürtelprüfungen abgeprüft

Grundform der Wurftechniken:

Ashi-guruma oder O-guruma 
Ura-nage oder Yoko-guruma (beidseitig)
Te-guruma (beidseitig)
Kata-guruma
Soto-maki-komi oder Hane-maki-komi
Uki-otoshi

Die Prinzipien der Wurftechniken sollen hier deutlich werden und gegebenenfalls erläutert werden können

Grundform der Bodentechniken:

Sankaku-osae-komi
Sankaku-gatame
Sankaku-jime
Kata-te-jime

Die Prinzipien der Bodentechniken sollen hier deutlich werden und gegebenenfalls erläutert werden können

Anwendungsaufgabe Stand:

  • Drei dieser Techniken (außer Uki-otoshi) aus je zwei verschiedenen Situationen werfen

Anwendungsaufgabe Boden:

  • Aus drei unterschiedlichen Standardsituationen oder Ausgangssituationen Sankaku anwenden
  • Zwei Übergänge vom Stand zum Boden mit Shime Waza nach einem missglückten Angriff mit einer Wurftechnik des Gegeners (z.B. mit Koshi-jime)

Randori:

3 Randoris á 3 Minuten:
Drei Randoris mit verschiedenen Partnern.

Kata:

Nage-no-kata Gruppe Te-waza

Die nachfolgenden japanischen Begriffe sind das Minimum, welches zur Gürtelprüfung beherrscht werden muss. Wichtig sind zudem die Begriffe der Techniken, die die Prüflinge bei der Prüfung zeigen.

 

Japanischer Begriff

Deutsche Übersetzung 

Ashi-guruma

  Beinrad

 Hane-maki-komi

  "schellendes" Einrollen

 Kata-guruma

  Schulterrad

 Kata-te-jime

  mit einer Hand würgen

 Kawaishi-Eingang

  über Kreuz Eingang

 Koshi-jime

  "Hüftwürger"

Makikomi-waza

  "Einroll-/Einwickeltechniken"

O-guruma

  großes Rad

  Sankaku-gatame

  Dreiecks-Hebel

 Sankaku-jime

  Dreiecks-Würger mit den Beinen

Sankaku-osae-gatame

  Dreiecks-Haltegriff

  Shime-waza

  Würgetechniken

Soto-maki-komi 

  äußeres Einrollen/Einwickeln

 Te-guruma

  Handrad

 Te-waza

  Handtechniken

 Uki-otoshi

  Schwebesturz

 Ura-nage

  Rückwurf

 Yoko-guruma

  Seitrad